Hintergrund

Zen-Buddhismus oder Zen (chinesisch Chan, koreanisch Seon, vietnamesisch Thiền) [zɛn, auch t͜sɛn] ist eine in China ab etwa dem 5. Jahrhundert der christlichen Zeitrechnung entstandene Strömung oder Linie des Mahayana-Buddhismus, die wesentlich vom Daoismus beeinflusst wurde. Der chinesische Begriff Chan (chinesisch 禪, Pinyin Chán) stammt von dem Sanskritwort Dhyana (ध्यान), das als Chan’na (禪那, Chán’nà) ins Chinesische übertragen wurde. Dhyana bedeutet so viel wie „Zustand meditativer Versenkung“, was auf das grundlegende Charakteristikum dieser buddhistischen Strömung verweist, die daher auch als Meditations-Buddhismus bezeichnet wird. (Quelle: Wikipedia)

Mitglieder
Anne Krickeberg (1. Vorsitzende) lernte die Praxis der Zenbuddhistischen Meditation (Zazen) durch den Arzt Peter Auhagen kennen. Unter seiner Leitung praktizierte sie seit 2004 regelmäßig und nahm an Sesshins mit dem Zenlehrer Robert Goldmann (Nachfolger von Philip Kapleau / „Die drei Pfeiler des Zen“) teil.
Unter Leitung von Roshi Sante Poromaa und Roshi Kanja Odland, deren Schülerin sie 2005 wurde, nahm sie an 3-4 Sesshins jährlich teil und war auch sonst öfter im Zenzentrum vor Ort. 2006 gründete sie zusammen mit Peter Auhagen, Markus Stein und Stefan Schmitt ein Zendo in Köln-Ehrenfeld, in dem jederzeit Zazen stattfinden konnte. 2010 wurde das Zazen in Nippes unter Leitung von Markus Stein und Anne Krickeberg fortgesetzt. 2016 gründeten sie einen Verein,  der den Status der Gemeinnützigkeit erhielt. 2018 zog die Gruppe als „Zen Köln“ wieder nach Ehrenfeld. Tagessitzen, Vorträge und Retreats / Sesshins finden in Köln und auf dem Land statt. Herzlich willkommen!